Volkswagen: Der E-Absatz kommt ins Rollen


Der Übergang zur E-Mobilität stellt eine der wichtigsten Herausforderungen für die traditionellen Autohersteller dar. Bei Volkswagen sieht man sich für den Aufbruch in die neue Ära gut gerüstet.


„Die Kunden lieben das vollelektrische Modell-Portfolio unserer Marken“, erklärte unlängst Hildegard Wortmann, Mitglied der erweiterten Konzernleitung. Sie verwies dabei auf die laufenden Absatzerfolge. Demnach wurden in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres konzernübergreifend 366.400 vollelektrische Fahrzeuge verkauft. Ein Plus von rund 25 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Quelle: Volkswagen, Pressemitteilung vom 14. Oktober 2022).

Sonderkosten und Lieferprobleme

Trotz der Zuwächse im E-Segment läuft bei Volkswagen momentan nicht alles rund. Zwar stieg das operative Ergebnis (Ebit) im dritten Quartal 2022 im Vergleich zur Vorjahresperiode um mehr als 50 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro an. Jedoch ging der Nettogewinn im gleichen Zeitraum aufgrund hoher Abschreibungen bei Softwareprojekten um gut ein Viertel zurück. Auch die gestörten Lieferketten machen den Wolfsburgern weiterhin zu schaffen. Das Management geht daher davon aus, dass sich die Auslieferungen des Konzerns in diesem Jahr lediglich in der Größenordnung des Vorjahres bewegen werden (Quelle: Volkswagen, Pressemitteilung vom 28. Oktober 2022). Auch wenn die Quartalszahlen nicht frei von Makel sind – um die Finanz- und Vermögenslage der Wolfsburger scheint es unverändert gut bestellt zu sein. So bewerten die beiden Ratingagenturen Standard & Poor‘s und Moody‘s Volkswagen in ihrem Kreditwürdigkeitsrating mit dem Ausblick „stabil“ (Quelle: volkswagenag.com, Investor Relations, Ratings, Stand: 8. November 2022).

Kreditwürdigkeit als Kriterium

Vor diesem Hintergrund könnte eine HVB bonitätsabhängige Schuldverschreibung eine interessante Anlage darstellen. Dieser Anleihe liegt nicht wie bei den meisten strukturierten Produkten die Aktie eines Unternehmens zugrunde. Stattdessen ist bei einer bonitätsabhängigen Schuldverschreibung die Kreditwürdigkeit des Referenzschuldners entscheidend, in diesem Fall ist das die Volkswagen AG.

Anleger:innen erhalten an den festgelegten Zinszahlungstagen eine Zinszahlung von 3,70 Prozent p. a., bezogen auf den Nennbetrag. Voraussetzung dafür: Bis zum Laufzeitende im Januar 2026 tritt bei der Volkswagen AG kein Kreditereignis ein. Hierzu zählen unter anderem jede Form von Insolvenz-, Konkurs-, Liquidations- oder Vergleichsverfahren sowie Nichtzahlung oder Restrukturierung von Verbindlichkeiten. Das Risiko: Sollte es während der Laufzeit zu einem Kreditereignis kommen, werden die weiteren Zinszahlungen eingestellt. Außerdem erfolgt die Rückzahlung in diesem Fall zum Kreditereignis-Rückzahlungsbetrag. Dieser kann deutlich unter dem ursprünglichen Nennbetrag von 10.000 Euro je Anleihe liegen. Ebenfalls zu beachten: Bei der Anlage handelt es sich um Schuldverschreibung des Emittenten, der UniCredit Bank AG. Bei Insolvenz des Emittenten, also Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung, drohen hohe Verluste bis hin zum Totalverlust.

HVB bonitätsabhänige Schuldverschreibung
ISIN/WKN DE000HVB79N1/HVB79N
Referenzschuldner Volkswagen AG
Zinssatz 3,70 % p.a.*
Rückzahlungstermin 20.01.2026
Nennbetrag EUR 10.000,-
Emissionspreis 100,50 %**
Zeichnungsfrist bis 08.12.2022 (14.00 Uhr)***
* bezogen auf den Nennbetrag
** inklusive Ausgabeaufschlag
*** vorbehaltlich einer vorzeitigen SchließungDie aktuellen Produktdetails sind auf der Internetseite www.onemarkets.de veröffentlicht. Das Produkt ist eine Schuldverschreibung der UniCredit Bank AG. Bei deren Insolvenz, also Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung, drohen hohe Verluste bis hin zum Totalverlust. Information zur Funktionsweise des Produkts ;
Stand: 08.11.2022
>> Weitere Informationen zum Produkt unter: onemarkets.de/HVB79N

Bildnachweis: VW

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Funktionsweisen der HVB Produkte

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