Fiat Chrysler – Fusion mit Wunschpartner Renault?


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Es ist kein Geheimnis, dass die Autobranche in einem technologischen Wandel steckt, der die gesamte Automobilindustrie in Aufruhr versetzt.

Vor diesem Hintergrund sind auch größere Zusammenschlüsse nicht ausgeschlossen. Daher kommt der Vorstoß von Fiat Chrysler, Renault eine Fusion auf Augenhöhe vorzuschlagen, nicht wirklich überraschend. Ob die Franzosen dem Vorhaben positiv gegenüberstehen, muss erst noch abgewartet werden. Gegen Fiat Chrysler könnte sprechen, dass sich der Gewinn im ersten Quartal 2019 gegenüber dem Vorjahreszeitraum fast halbiert hat.

Derweil versucht das Topmanagement des Autozulieferers Schaeffler, die aus dem Ruder gelaufenen Kosten wieder in den Griff zu bekommen. In jedem Fall wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen und natürlich viel Erfolg an der Börse.

Ihr UBS KeyInvest-Team

 
Fiat Chrysler – Fusion mit Wunschpartner Renault?
Fiat Chrysler will mit Renault fusionieren. Der italienisch-amerikanische Autokonzern teilte am Wochenende mit, Renault unverbindlich einen Zusammenschluss zu gleichen Teilen vorgeschlagen zu haben. Renault erklärte daraufhin, dass der Verwaltungsrat das Angebot prüfen werde. Bei einem Zusammengehen der beiden würde nach Berechnungen von Fiat Chrysler, gemessen an der Anzahl der 8,7 Millionen verkauften Fahrzeuge, der weltweit drittgrößte Autobauer entstehen. Dadurch erhofft sich Fiat Chrysler erhebliche Synergieeffekte. Wer in die Aktie von Fiat Chrysler investieren möchte, dabei aber nicht auf einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste verzichten möchte, könnte zum Beispiel einen genauen Blick auf das UBS Bonus Zertifikat auf Fiat Chrysler (WKN UY4RF1) werfen. (Stand: 27.05.2019)*

Fiat Chrysler und Renault würden gemeinsam einen jährlichen Umsatz von 170 Milliarden Euro und einen operativen Gewinn von mehr als zehn Milliarden Euro erzielen. Nach Einschätzung von Fiat Chrysler würden sich beide Autobauer sowohl geografisch als auch produktseitig ergänzen, sodass kein Werk geschlossen werden müsste. Ferner geht Fiat Chrysler davon aus, dass die laufenden Kosten durch eine Fusion mit Renault jährlich um mehr als fünf Milliarden Euro gesenkt werden könnten. Darin seien noch nicht mögliche Synergien enthalten, die durch Kooperationen mit den bestehenden Renault-Partnern Nissan und Mitsubishi möglich wären und die jährlich mit einer weiteren Milliarden Euro geschätzt werden. Die größten Einsparungen sollen demnach bessere Konditionen beim Einkauf einbringen. Das volle Sparpotenzial soll aber erst sechs Jahre nach einer möglichen Fusion erreicht werden, auch weil zunächst Produktionsplattformen angeglichen sowie die Motor-, Antriebs- und Elektrifizierungsentwicklung zusammengelegt werden müssten. Die einmaligen Kosten für derartige Anpassungen setzt Fiat Chrysler mit drei bis vier Milliarden Euro an. (Stand: 27.05.2019)*

 

Die Chance: Das UBS Bonus Zertifikat auf Fiat Chrysler (WKN UY4RF1) kombiniert einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste mit der Chance auf eine attraktive Seitwärtsrendite. Das Zertifikat kostet aktuell 12,18 Euro und sieht zum Laufzeitende am 19. Juni 2020 mindestens die Zahlung des Bonus Levels in Höhe von 13,50 Euro vor, wenn die Aktie von Fiat Chrysler vom aktuellen Kurs von 12,50 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 20,0 Prozent entfernte Barriere von 10,00 Euro fällt. Ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter ergibt sich dadurch zum Laufzeitende eine mögliche Seitwärtsrendite von aktuell 10,8 Prozent oder 10,0 Prozent p.a. Aber es ist auch mehr möglich: Sollte die Aktie bis zum Laufzeitende an Wert zulegen und am 19. Juni 2020 über dem Bonus Level von 13,50 Euro schließen, ist die Kursgewinnchance des Zertifikats rein rechnerisch nicht begrenzt. Denn der Bonus Level stellt keinen Cap dar, sodass sich der Tilgungsbetrag je Zertifikat nach dem Schlusskurs der Aktie am Laufzeitende richtet, wenn dieser über 13,50 Euro liegt. (Stand: 27.05.2019)
 
Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Aktie von Fiat Chrysler bis einschließlich zum Verfalltag am 19. Juni 2020 mindestens einmal die Barriere bei 10,00 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 13,50 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat eine Aktie von Fiat Chrysler, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Bitte beachten Sie, dass der letzte Börsenhandelstag am 18. Juni 2020 ist, sodass am Verfalltag kein Verkauf über die Börse mehr möglich ist. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.
 

UBS Bonus Zertifikat auf Fiat Chrysler (EUR)
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