Continental: In Richtung Zukunft



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die neue UBS KeyInvest Website ist online. Nun finden Sie auf www.keyinvest.de noch bessere Werkzeuge zur Planung und Umsetzung Ihrer Anlage- oder Trading- Strategien. Dazu gehört etwa das UBS KeyInvest TrendRadar. Es erzeugt auf Basis charttechnischer Muster automatisiert und in Echtzeit Handelssignale und ist nahtlos in die neue Website integriert. Dadurch erhalten Sie zu vielen Basiswerten also direkt Tradingideen. Zudem haben wir die Suchtools komfortabler sowie schneller gestaltet und bieten Ihnen noch mehr Realtime-Kursindikationen als zuvor. Darüber hinaus erhalten Sie in unserem Know-How-Bereich jede Menge Hintergrundinformationen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf der neuen Website - und viel Erfolg bei Ihren Investments.

Ihr UBS KeyInvest-Team


Continental: In Richtung Zukunft
Continental gab am vergangenen Donnerstag bekannt, sich mit fünf Prozent an HERE Technologies, einem Anbieter von digitalisierten Karten und ortsbezogenen Diensten, beteiligen zu wollen. Zudem soll mit HERE eine Kooperation gestartet werden. Die Anteile an HERE erwirbt der Autozulieferer nach eigenen Angaben von Audi, BMW und Daimler. Über finanzielle Einzelheiten vereinbarten die beteiligten Parteien Stillschweigen. Noch steht für die Transaktion die fusionskontrollrechtliche Genehmigung aus. Vorstandschef Elmar Degenhart erhofft sich laut Pressemitteilung, durch die Beteiligung zusätzliches Wachstum im Bereich Mobilitätsdienste und automatisiertes Fahren zu generieren. Wer in Continental investieren will, hierbei aufgrund der Investitionen in die Zukunft aber einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste nicht missen möchte, könnte zum Beispiel das UBS Capped Bonus Zertifikat auf Continental (WKN UV1QBA) interessant finden. (Stand: 05.01.2018)*

Continental gab bereits im vergangenen September auf der IAA an, neben Innovation und Erfindergeist auch auf Partnerschaften zu setzen, um Anschluss an neue Technologien zu halten. Dabei hat das Management unter Vorstandschef Degenhart vor allem das automatisierte Fahren und die Elektromobilität im Blick. Dementsprechend präsentierte der Autozulieferer bereits Ende November 2017 die fünfte Radargeneration, die als Autosensorsystem eine hohe Präzision der Reichweitenauflösung, Objekterkennung und Geschwindigkeitsmessung erlaubt. Wenig später folgte die Vorstellung eines induktiven Ladesystems, mit dem sich Antriebsbatterien künftig ohne Kabel und vollautomatisch aufladen lassen. (Stand: 05.01.2018)*

Mit der Beteiligung an HERE verfolgt Continental dem eigenem Bekunden nach das Ziel, Daten für effiziente Mobilitätslösungen bereitstellen zu können. Daher wird der Schwerpunkt der Zusammenarbeit die Entwicklung von Systemen zur dynamischen Pflege und Aktualisierung von HD-Karten sein. Vorstandchef Degenhart ist sich dabei sicher: „Digitale Karten und standortbasierte Dienste sind Schlüsselinnovationen für die vernetzte Mobilität der Zukunft.“ Neben Continental will auch der Wettbewerber Bosch bei HERE einsteigen. HERE gehört nach dem Einstieg der beiden Zulieferer zu gut 74 Prozent den Autoherstellern Audi, BMW und Daimler. Zweitgröβter Beteiligter ist der Chiphersteller Intel mit 15 Prozent. (Stand: 05.01.2018)*

Degenhart hat eine klare Vision von der Mobilität von morgen. Auf der vergangenen IAA meinte er: „Fahrzeuge werden immer mehr zu Büros oder Wohnzimmern und weiteren Lebensräumen auf Rädern. Daraus erwächst ein Milliardenmarkt und erhebliches, zusätzliches Geschäftspotential für Continental.“ Wer daher in Continental investieren möchte, aufgrund der immensen Investitionen in die Zukunft bei einem Einstieg in die Continental-Aktie aber einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste schätzt, kann zum Beispiel das UBS Capped Bonus Zertifikat (WKN UV1QBA) unter die Lupe nehmen. Dieses Anlagezertifikat zahlt im Juni 2019 den Bonus-Level von 264 Euro aus, wenn die Continental-Aktie bis dahin niemals auf oder unter die Barriere von 174 Euro gefallen ist. (Stand: 05.01.2018)*



Die Chance: Das UBS Capped Bonus Zertifikat auf Continental (WKN UV1QBA) sieht zum Laufzeitende am 20. Juni 2019 die Zahlung des Bonus Levels von 264 Euro vor, wenn die Continental-Aktie vom aktuellen Kurs von 234,20 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 25,7 Prozent entfernte Barriere von 174 Euro fällt. Da das Zertifikat aktuell 234,67 Euro kostet, ergibt sich zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine mögliche Seitwärtsrendite von 12,5 Prozent oder 8,3 Prozent p.a. Das ist gleichzeitig auch die Maximalrendite, da der Bonus Level von 264 Euro als Cap ausgestaltet ist und damit die Höchsttilgung je Zertifikat vorgibt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 05.01.2018)
Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Continental-Aktie bis einschlieβlich zum Verfalltag am 20. Juni 2019 mindestens einmal die Barriere bei 174 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 264 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat den Schlusskurs der Continental-Aktie vom Verfalltag am 20. Juni 2019, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Anleger sollten auch beachten, dass das Zertifikat an Aktienkursanstiegen zum Laufzeitende über den (als Cap ausgestalteten) Bonus Level von 264 Euro nicht partizipiert. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hier auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (auβerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.


UBS Capped Bonus Zertifikat auf Continental (EUR)
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Porsche: Erfolgsbedingter Engpass bei Batterielieferungen
Porsche erlebt derzeit eine starke Nachfrage nach Plug-in-Hybridantrieben. In einigen Ländern entscheiden sich bereits mehr als 90 Prozent der Käufer der Sport-Limousine Panamera für die teilelektrische Variante. Im laufenden Jahr dürften rund 8.000 Plug-in-Panamera verkauft werden, so die aktuellen Schätzungen von Porsche. Das ist mehr als der Autokonzern im Vorfeld eingeplant hatte und führt daher zu Lieferengpässen bei den verbauten Akkubatterien. Wer aufgrund des Vertriebserfolgs des teilelektrisierten Panamera in die Porsche-Aktie investieren möchte, wegen der begrenzten Batteriekapazität hierbei jedoch einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste nicht missen möchte, könnte unter Umständen das beispielhaft genannte UBS Capped Bonus Zertifikat auf Porsche (WKN UV2G2Y) interessant finden. (Stand: 18.12.2017)*

Porsche bietet bislang die Sport-Limousine Panamera und den SUV Cayenne mit Plug-in-Hybridmotoren an. Die rein elektrische Reichweite soll bis zu 51 Kilometer betragen. Dabei erfreut sich offenbar vor allem der teilelektrisierte Panamera großer Beliebtheit. Laut Gerd Rupp, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH, hat sich der Anteil der Hybride am Absatz des Panamera in den vergangenen zwölf Monaten verdoppelt. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters meinte Rupp weiter, dass man die Nachfrage nach den Hybridmodellen unterschätzt habe: „Im Moment können wir die Kundennachfrage gut bedienen, aber es gibt Grenzen, da wir von den Kapazitäten der Batterielieferanten abhängig sind.“ (Stand: 18.12.2017)*

Die Batterie-Engpässe resultieren nach Aussage von Rupp bereits heute in Lieferzeiten für den Hybrid-Panamera von derzeit drei bis vier Monaten. Aus Sicht von Porsche bleibt zu hoffen, dass die Lieferengpässe zügig behoben werden können. Denn Porsche will eigentlich weitere Modelle mit Hybridmotor ausstatten. Zudem soll das erste, ausschließlich mit Elektromotor angetriebene Auto von Porsche, der Mission E, im Jahr 2019 auf den Markt kommen. Die Entwicklung des viertürigen Sportwagens soll nach Recherchen des Fachmagazins „ecomento“ knapp eine Milliarde Euro gekostet haben. (Stand: 18.12.2017)*

Wer bei einem angedachten Investment in die Porsche-Aktie aufgrund der Lieferengpässe einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste schätzt, kann beispielsweise einen Blick auf das UBS Capped Bonus Zertifikat (WKN UV2G2Y) werfen. Das Anlageprodukt weist eine Barriere von 55 Euro auf, sodass sich bei einem aktuellen Aktienkurs von 71,54 Euro momentan ein Risikopuffer von 23,1 Prozent ergibt. Bleibt der Aktienkurs während der Laufzeit stets über der Barriere, kommt am Laufzeitende im Dezember 2018 der Bonus Level von 90 Euro zur Auszahlung. (Stand: 18.12.2017)*




Die Chance:Das UBS Capped Bonus Zertifikat auf Porsche (WKN UV2G2Y)) sieht zum Laufzeitende am 21. Dezember 2018 die Zahlung des Bonus Levels von 90 Euro vor, wenn die Porsche-Aktie vom aktuellen Kurs von 71,54 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 23,1 Prozent entfernte Barriere von 55 Euro fällt. Da das Zertifikat aktuell 78,91 Euro kostet, ergibt sich zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine mögliche Seitwärtsrendite von 14,1 Prozent oder 13,7 Prozent p.a. Das ist gleichzeitig auch die Maximalrendite, da der Bonus Level von 90 Euro als Cap ausgestaltet ist und damit die Höchsttilgung je Zertifikat vorgibt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 18.12.2017)

Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Porsche-Aktie bis einschließlich zum Verfalltag am 21. Dezember 2018 mindestens einmal die Barriere bei 55 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 90 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat den Schlusskurs der Porsche-Aktie vom Verfalltag am 21. Dezember 2018, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Anleger sollten auch beachten, dass das Zertifikat an Aktienkursanstiegen zum Laufzeitende über den (als Cap ausgestalteten) Bonus Level von 90 Euro nicht partizipiert. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hier auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

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