Siemens: Auf dem Weg in die digitale Welt


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Siemens: Auf dem Weg in die digitale Welt
Siemens will Industriekunden beim Sprung ins Digitalzeitalter helfen und richtet in 17 verschiedenen Ländern insgesamt 20 Zentren zur Betreuung von digitalen Applikationen ein. Das kündigte Siemens am vergangenen Mittwoch in einer Pressemitteilung an. Weiter heiβt es darin, dass im laufenden Geschäftsjahr die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf mehr als 5,6 Milliarden Euro erhöht werden sollen. Wer vor diesem Hintergrund in die Siemens-Aktie investieren möchte, aufgrund der immensen Zukunftsinvestitionen dabei jedoch lieber mit einem Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste agieren möchte, könnte zum Beispiel das UBS Capped Bonus Zertifikat auf Siemens (WKN UV0Y7T) interessant finden. (Stand: 18.12.2017)*

Siemens steigerte den Umsatz bei digitalen Technologien im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 5,2 Milliarden Euro. Das entspricht im Vorjahresvergleich nach eigenen Angaben einer Steigerung von 20 Prozent. Dabei entfielen vier Milliarden Euro auf Software und 1,2 Milliarden Euro auf digitale Services. Im Zentrum der Digitalisierungspläne von Siemens steht MindSphere. Dabei handelt es sich um ein offenes, cloud-basiertes Betriebssystem für das Internet der Dinge, worauf sich industrielle Applikationen sowie Digitale Services entwickeln und betreiben lassen. So können mit MindSphere beispielsweise Datenmengen, die eine Anlage erzeugt, gesammelt, ausgewertet und genutzt werden, etwa um die Leistung und Verfügbarkeit von Systemen zu verbessern. (Stand: 18.12.2017)*

Derzeit läuft MindSphere laut Siemens auf rund einer Million Geräte und Systeme. Ab Januar 2018 soll MindSphere zudem auf Amazon Web Services mit zusätzlichen Funktionen verfügbar sein. Daher – und dank des Aufbaus der 20 MindSphere-Zentren – sollen Ende des Geschäftsjahres 2018 bereits 1,25 Millionen Geräte an das System angeschlossen sein. Siemens Chief Technology Officer Roland Busch formuliert die Zielvorgaben so: „Wir treiben die Digitalisierung jetzt noch schneller voran. Nun wollen wir mit unserem Branchenwissen die Lösungen skalieren und das Geschäft weiter verbreitern. Mit den MindSphere Application Centers unterstützen wir unsere Kunden in aller Welt optimal auf ihrem Weg ins digitale Zeitalter.“ Bereits heute beschäftigt der Konzern rund 900 Softwareentwickler, Datenspezialisten und Ingenieure – unter anderem um MindSphere zu betreuen. (Stand: 18.12.2017)*

Um die Geschwindigkeit bei Innovationen zu steigern, will Siemens im laufenden Geschäftsjahr die Ausgaben für Forschung und Entwicklung gegenüber dem Vorjahr um rund 450 Millionen Euro auf mehr als 5,6 Milliarden Euro weiter erhöhen. Im Vergleich zu den Ausgaben in 2014 stellt das ein Plus von etwa 40 Prozent dar. Allerdings steht heute freilich noch nicht fest, ob Siemens durch die zuletzt deutlich gestiegenen Zukunftsinvestitionen – wie angestrebt – dauerhaft eine weltweite Führungsrolle in der industriellen Digitalisierung übernehmen kann. Wer daher bei einem angedachten Investment in die Siemens-Aktie einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste schätzt, kann sich zum Beispiel das UBS Capped Bonus Zertifikat (WKN UV0Y7T) genauer anschauen. Dieses Anlagezertifikat zahlt Ende 2018 den Bonus-Level von 145 Euro aus, wenn die Siemens-Aktie bis dahin niemals auf oder unter die Barriere von 94 Euro gefallen ist. (Stand: 18.12.2017)*

 

Die Chance: Das UBS Capped Bonus Zertifikat auf Siemens (WKN UV0Y7T) sieht zum Laufzeitende am 21. Dezember 2018 die Zahlung des Bonus Levels von 145 Euro vor, wenn die Siemens-Aktie vom aktuellen Kurs von 119,00 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 21,0 Prozent entfernte Barriere von 94 Euro fällt. Da das Zertifikat aktuell 131,25 Euro kostet, ergibt sich zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine mögliche Seitwärtsrendite von 10,4 Prozent oder 10,1 Prozent p.a. Das ist gleichzeitig auch die Maximalrendite, da der Bonus Level von 145 Euro als Cap ausgestaltet ist und damit die Höchsttilgung je Zertifikat vorgibt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 18.12.2017)
Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Siemens-Aktie bis einschlieβlich zum Verfalltag am 21. Dezember 2018 mindestens einmal die Barriere bei 94 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 145 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat den Schlusskurs der Siemens-Aktie vom Verfalltag am 21. Dezember 2018, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Anleger sollten auch beachten, dass das Zertifikat an Aktienkursanstiegen zum Laufzeitende über den (als Cap ausgestalteten) Bonus Level von 145 Euro nicht partizipiert. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hier auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (auβerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.
 

UBS Capped Bonus Zertifikat auf Siemens (EUR)
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Porsche: Erfolgsbedingter Engpass bei Batterielieferungen
Porsche erlebt derzeit eine starke Nachfrage nach Plug-in-Hybridantrieben. In einigen Ländern entscheiden sich bereits mehr als 90 Prozent der Käufer der Sport-Limousine Panamera für die teilelektrische Variante. Im laufenden Jahr dürften rund 8.000 Plug-in-Panamera verkauft werden, so die aktuellen Schätzungen von Porsche. Das ist mehr als der Autokonzern im Vorfeld eingeplant hatte und führt daher zu Lieferengpässen bei den verbauten Akkubatterien. Wer aufgrund des Vertriebserfolgs des teilelektrisierten Panamera in die Porsche-Aktie investieren möchte, wegen der begrenzten Batteriekapazität hierbei jedoch einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste nicht missen möchte, könnte unter Umständen das beispielhaft genannte UBS Capped Bonus Zertifikat auf Porsche (WKN UV2G2Y) interessant finden. (Stand: 18.12.2017)*

Porsche bietet bislang die Sport-Limousine Panamera und den SUV Cayenne mit Plug-in-Hybridmotoren an. Die rein elektrische Reichweite soll bis zu 51 Kilometer betragen. Dabei erfreut sich offenbar vor allem der teilelektrisierte Panamera groβer Beliebtheit. Laut Gerd Rupp, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH, hat sich der Anteil der Hybride am Absatz des Panamera in den vergangenen zwölf Monaten verdoppelt. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters meinte Rupp weiter, dass man die Nachfrage nach den Hybridmodellen unterschätzt habe: „Im Moment können wir die Kundennachfrage gut bedienen, aber es gibt Grenzen, da wir von den Kapazitäten der Batterielieferanten abhängig sind.“ (Stand: 18.12.2017)*

Die Batterie-Engpässe resultieren nach Aussage von Rupp bereits heute in Lieferzeiten für den Hybrid-Panamera von derzeit drei bis vier Monaten. Aus Sicht von Porsche bleibt zu hoffen, dass die Lieferengpässe zügig behoben werden können. Denn Porsche will eigentlich weitere Modelle mit Hybridmotor ausstatten. Zudem soll das erste, ausschlieβlich mit Elektromotor angetriebene Auto von Porsche, der Mission E, im Jahr 2019 auf den Markt kommen. Die Entwicklung des viertürigen Sportwagens soll nach Recherchen des Fachmagazins „ecomento“ knapp eine Milliarde Euro gekostet haben. (Stand: 18.12.2017)*

Wer bei einem angedachten Investment in die Porsche-Aktie aufgrund der Lieferengpässe einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste schätzt, kann beispielsweise einen Blick auf das UBS Capped Bonus Zertifikat (WKN UV2G2Y) werfen. Das Anlageprodukt weist eine Barriere von 55 Euro auf, sodass sich bei einem aktuellen Aktienkurs von 71,54 Euro momentan ein Risikopuffer von 23,1 Prozent ergibt. Bleibt der Aktienkurs während der Laufzeit stets über der Barriere, kommt am Laufzeitende im Dezember 2018 der Bonus Level von 90 Euro zur Auszahlung. (Stand: 18.12.2017)*



 

Die Chance:Das UBS Capped Bonus Zertifikat auf Porsche (WKN UV2G2Y)) sieht zum Laufzeitende am 21. Dezember 2018 die Zahlung des Bonus Levels von 90 Euro vor, wenn die Porsche-Aktie vom aktuellen Kurs von 71,54 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 23,1 Prozent entfernte Barriere von 55 Euro fällt. Da das Zertifikat aktuell 78,91 Euro kostet, ergibt sich zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine mögliche Seitwärtsrendite von 14,1 Prozent oder 13,7 Prozent p.a. Das ist gleichzeitig auch die Maximalrendite, da der Bonus Level von 90 Euro als Cap ausgestaltet ist und damit die Höchsttilgung je Zertifikat vorgibt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 18.12.2017)

Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Porsche-Aktie bis einschlieβlich zum Verfalltag am 21. Dezember 2018 mindestens einmal die Barriere bei 55 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 90 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat den Schlusskurs der Porsche-Aktie vom Verfalltag am 21. Dezember 2018, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Anleger sollten auch beachten, dass das Zertifikat an Aktienkursanstiegen zum Laufzeitende über den (als Cap ausgestalteten) Bonus Level von 90 Euro nicht partizipiert. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hier auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (auβerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.
 
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