EUR/USD – lukrative Trading-Gelegenheit für 2021 im Anmarsch


Fast 4 Monate bewegte sich der Euro gegenüber dem US-Dollar (EUR/USD) unter etwas größeren Schwankungen seitwärts, bevor das Währungspaar nun die Ausbruchsrichtung aus dieser Handelsspanne gewählt hat. Der aktuelle Anstieg könnte den Startschuss für eine längerfristige Bewegung geben, die das Währungspaar mehrere Punkte in Richtung Norden führen wird.

In den letzten Tagen hat EUR/USD, wie man im nachfolgenden 5-Jahres-Chart erkennen kann, ein aufgrund der beiden Hoch- und Tiefpunkte eingezeichnetes Konsolidierungsdreieck nach oben verlassen. Dieses Dreieck sehen Sie gelb eingefügt.

 

Euro in US-Dollar im Tageschart: 1 Kerze = 1 Tag (log. Kerzenchartdarstellung)

Euro in US-Dollar im Tageschart: 1 Kerze = 1 Tag (log. Kerzenchartdarstellung)
Betrachtungszeitraum: 02.12.2015 – 01.12.2020. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Hinweise für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: Taipan

Da sich bei dem Ausbruch auch ein Anstieg über die runde Marke von 1,20 handelt, ist das ein großes Kaufsignal, dessen Zielbereich mindestens bei 1,2880 liegt. Das ist die obere braune Linie. Den Zielbereich sehen Sie gelb markiert.

Im kürzeren Chartbild nachfolgend haben wir aber schon seit einigen Tagen ein bestehendes Kaufsignal. EUR/USD ist bereits um den 26. November aus der eingezeichneten W-Formation nach oben ausgebrochen und hat damit ein kurzfristiges Kaufsignal gegeben.

Euro in US-Dollar im Tageschart: 1 Kerze = 1 Tag (log. Kerzenchartdarstellung)

Betrachtungszeitraum 17.12.2019 – 01.12.2020. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Hinweise für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: Taipan

Kurzfristig ergibt sich ein Zielbereich um 1,2150. Der grüne Pfeil zeigt, wohin das Währungspaar in nächster Zeit steigen soll.

In der Grafik ist übrigens auch die 200-Tage-Linie in blau, sowie die grün gestrichelte 52-Tage-Linie zu sehen. Während der kurze gleitende Durchschnitt erst jetzt anfängt zu steigen, sieht man das bei der langen Durchschnittslinien schon seit längerem. Beides verweist ebenfalls auf weiter steigende Notierungen.

Wer sich das Risikos bewusst ist, dass hier möglicherweise ein Fehlausbruch ansteht, aber doch von weiter steigenden Notierungen überzeugt ist, kann sich auf der Long-Seite positionieren. Im Bereich des ersten Ziels bei 1,2150 zieht man den Stopp in den Gewinn, dass die Position dann laufen. Kann man dann getrost laufen lassen. Nach Aufbau der Position sollte die Position sich der Stopp allerdings unter der 52-Tage-Linie im Bereich um 1,175 befinden.

Ein Fehlausbruch ergibt sich, wenn die braune W-Signallinie unterschritten wird. In diesem Fall platziert könnte sich eine Short-Chance ergeben, deren Stopp über 1,20 platziert werden sollte. Ziel wäre das Doppeltief im Bereich um 1,1650.

 

Turbo-Long-Optionsschein auf EUR/USD für eine Spekulation auf einen Anstieg des Währungspaars

Basiswert WKN Briefkurs/EUR Basispreis Knockout Hebel
EUR/USD-Hebel-Long HR08PV 6,18 1,13 1,13 16,12
Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 24.01.2019; 13:00 Uhr

Turbo-Short-Optionsschein auf EUR/USD für eine Spekulation auf einen Anstieg des Währungspaars

Basiswert WKN Briefkurs/EUR Basispreis
Knockout Hebel
USD/JPY-Hebel-Short HW9TNSU 5,33 1,267539 1,257 18,88
Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 01.12.2020; 18:00 Uhr

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Funktionsweisen der HVB Produkte

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