MÄRKTE AM MORGEN | Deutsche Bank legt den Geschäftsbericht vor


Der S&P500 hat am Donnerstag zwar nur leicht im Minus geschlossen. Dennoch war das der vierte Tag in Folge mit einem Kursrückgang. Mit 2.747,33 Punkten notiert der Index an der 50-Tage-Linie von 2.748,07 Punkten. Obwohl der Einkaufsmanagerindex der Notenbank von Philadelphia und der NAHB-Index der US-Hausbaufirmen ein wenig unter den Erwartungen lagen, sind die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen leicht gestiegen auf 2,82 Prozent. Möglicherweise haben manche Investoren bereits an die Sitzung der US-Notenbank am kommenden Mittwoch gedacht. Für viele Investoren ist es ausgemachte Sache, dass die Fed die Leitzinsen anheben wird. Im Gegensatz zum S&P500 hat der DAX kräftig zugelegt. Angeführt wurde die Rally von den Aktien der Unternehmen, die in den vergangenen Tagen die Ergebnisse vorgelegt haben, wie Volkswagen, Münchener Rück, Adidas und Lufthansa. Für Rückenwind hat zudem gesorgt, dass der Euro gegenüber dem Dollar nachgegeben hat, während die Zinsen für zehnjährige Bundesanleihen weiter im Rückwärtsgang waren. Heute ist großer Verfallstag, weshalb die Volatilität am Markt zunehmen könnte. Am kommenden Montag kommt es zu einigen Änderungen in den Indizes. So steigt beispielsweise Covestro in den DAX auf, während ProSiebenSat.1 in den MDAX absteigt.

Kudlow redet den Dollar nach oben

Der Fernsehmoderator Larry Kudlow hat das Angebot von US-Präsident Donald Trump angenommen, dessen neuer Wirtschaftsberater zu werden. Mit seinen jüngsten Aussagen hat Kudlow gleich für Aufsehen gesorgt. „Ich habe keinen Grund anzunehmen, dass der Präsident nicht einen starken, stabilen Dollar befürwortet“, sagte er. Die Aussage könnte viele Investoren ziemlich überrascht haben, immerhin hat Trump im vergangenen Jahr wiederholt das Gegenteil gesagt. „Ich würde den Dollar kaufen und Gold verkaufen“ betonte Kudlow und forderte zugleich die Fed auf, die Wirtschaft laufen zu lassen und es nicht mit Zinserhöhungen „zu übertreiben.“ Investoren sind offenbar Kudlows Empfehlung gefolgt. Der Dollar hat gegenüber einigen Währungen, wie Euro und Yen, zugelegt. Im Gegenzug ist der Goldpreis deutlich gesunken. Mit 1.317,40 Dollar je Unze liegt er in der Nähe des niedrigsten Niveaus seit Anfang Januar.

Warten auf die US-Konjunkturdaten

Die Deutsche Bank hat den Geschäftsbericht vorgelegt. 2017 sind die Erträge um zwölf Prozent auf 26,4 Mrd. Euro gesunken. Der Verlust liegt bei 735 Mio. Euro und ist damit etwas höher als laut den vorläufigen Zahlen. Aktionäre sollen eine Dividende von 0,11 Euro bekommen. Der DAX notiert vorbörslich bei 12.360 Punkten, Brent liegt bei 65,15 Dollar je Barrel. Um 11 Uhr werden die Inflationsdaten für die Euro-Zone veröffentlicht. Um 13.30 Uhr kommen die Zahlen zu den US-Neubaubeginnen und -Baugenehmigungen, um 14.15 Uhr folgen jene zur Industrieproduktion. Die Universität Michigan gibt um 15 Uhr das US-Verbrauchervertrauen bekannt.

Hier geht es zu den wichtigsten Wirtschafts- und Unternehmensterminen der Woche: Termine der Woche

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